Hilfe für BurgenländerInnen in Not

Was heißt denn da arm?!

BurgenländerInnen, die kein Dach über dem Kopf haben und ohne ärztliche Anordnung hungern, sind zweifelsfrei als arm zu bezeichnen. Wo Armut beginnt ist jedem klar, wo hört sie aber auf?

Im Burgenland sind 49.000 Menschen von Armut und Ausgrenzung betroffen. Einer Armut, die viele verschiedene Gesichter hat. Darunter Menschen, die jeden Tag um ihre Existenz kämpfen. Menschen, so wie Frau K., alleinerziehende Mutter auf der Flucht vor den Wutanfällen und Schlägen ihres Ex-Mannes.

 

Wenn es nicht mehr geht, dann hilft die Caritas.
Die Caritas ist für armutsbetroffene und obdachlose Menschen oft die letzte Anlaufstelle, wenn es alleine nicht mehr geht. So wie Frau K. suchen jährlich rund 700 BurgenländerInnen Hilfe bei der Caritas.

Helfen auch Sie mit, Armut zu verhindern!
Egal ob AlleinerzieherInnen, Familien mit mehreren Kindern, PensionistInnen oder alleinstehende Menschen: Wir müssen unseren Blick schärfen für die Schwächsten in unserer Gesellschaft und sie so schnell wie möglich vom Rand in unsere Mitte zurückholen.

  • In den Caritas Nothilfe- und Sozialberatungsstellen finden Menschen, die nicht mehr weiterwissen, Unterstützung und neue Hoffnung. (Symbolbild)

    In den Caritas Nothilfe- und Sozialberatungsstellen finden Menschen, die nicht mehr weiterwissen, Unterstützung und neue Hoffnung. (Symbolbild)

  • Jedes 5. Kind ist von Armut betroffen. Kinder leiden besonders darunter. (Symbolbild)

    Jedes 5. Kind ist von Armut betroffen. Kinder leiden besonders darunter. (Symbolbild)

  • Obdachlose Jugendliche finden in der Caritas Notschlafstelle und dem Caritas ZufluchtsRaum Unterstützung. (Symbolbild)

    Obdachlose Jugendliche finden in der Caritas Notschlafstelle und dem Caritas ZufluchtsRaum Unterstützung. (Symbolbild)

  • Chancengleichheit: In den Caritas Lerncafés erhalten Kinder aus sozial benachteiligten Familien Lernunterstützung und Nachmittagsbetreuung.

    Chancengleichheit: In den Caritas Lerncafés erhalten Kinder aus sozial benachteiligten Familien Lernunterstützung und Nachmittagsbetreuung.

  • Obdachlose Mütter finden im Caritas Mutter+Kind=Haus oder dem Caritas ZufluchtsRaum ein neues Zuhause. (Symbolbild)

    Obdachlose Mütter finden im Caritas Mutter+Kind=Haus oder dem Caritas ZufluchtsRaum ein neues Zuhause. (Symbolbild)

  • Für MindespensionistInnen wie Resi ist es im Winter besonders hart, wenn sie sich zwischen heizen und essen entscheiden müssen.

    Für MindespensionistInnen wie Resi ist es im Winter besonders hart, wenn sie sich zwischen heizen und essen entscheiden müssen.

  • Armut: ganz konkret! Arm zu sein bedeutet, kein Geld für unerwartete Ausgaben zu haben...

    Armut: ganz konkret! Arm zu sein bedeutet, kein Geld für unerwartete Ausgaben zu haben...

  • Die Carla dient als Spenden-Drehscheibe zwischen SachspenderInnen und KlientInnen der Caritas Not- und Sozialberatung.

    Die Carla dient als Spenden-Drehscheibe zwischen SachspenderInnen und KlientInnen der Caritas Not- und Sozialberatung.

  • Alleinerziehende Mutter mit Kind am Schoß bei der Caritas Sozialberaterin
  • Kleiner Bub sitzt auf einem roten Sessel in der Caritas Beratung
  • Obdachloser Jugendlicher sitzt verzweifelt auf der Straße mit einer großen Taschen
  • Freiwillige lernt mit einem Kind im Caritas Lerncafé
  • Obdachlose Mutter im Winter mit kleinem Kind auf der Straße
  • Person hält Pappschild in die Höhe auf dem steht "Resi, 81, Mindestpensionistin"
  • Nahaufnahme einer leeren Geldbörse
  • Familienkleidung von Carla mit rotem Hintergrund

Ihre Spende kommt an!

  • 20 Euro schenken einer armutsbetroffenen Jungfamilie die Erstausstattung für ihr Baby.
  • 30 Euro helfen Menschen in Notsituationen mit Heizkostenzuschüssen, Energieberatung oder der Reparatur von defekten Heizungen.
  • 100 Euro sichern die Unterbringung und Versorgung eines obdachlosen Menschen in einer Notschlafstelle für eine Woche.

Vielen Dank!