Giftschlammunglück Ungarn

12.10.10 / 11:04

Caritas Hilfe läuft auf Hochtouren

"Die fünf von der Giftschlammkatastrophe betroffenen Orte, besonders die Dörfer Kolontar und Devecser, sehen so aus wie das Tor des Jüngsten Gerichts. Blutrot und lautlos. Schon am ersten Tag haben Freiwillige begonnen, Hilfsgüter an die betroffenen Menschen zu verteilen”, berichtet József Forgách, der Vizedirektor der Caritas Ungarn.

Seit dem 5. Oktober, dem Tag nach der Katastrophe im Westen des Landes, versorgen Caritas-HelferInnen täglich 250 Menschen in Pfarren oder anderen Notquartieren mit einem Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Hunderte weitere Personen erhalten Lebensmittelpakete. Auch Decken und Schlafsäcke verteilen die Teams der ehrenamtlichen HelferInnen. Für die weitere Versorgung der aus den Dörfern evakuierten Menschen bittet die Caritas Ungarn auch die Menschen in Österreich um ihre Mithilfe.

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Caritas Burgenland Spendenkonto: RLB Burgenland, Kto. 1.000.652, Blz. 33000, Kennwort: Giftschlammkatastrophe Ungarn