Eine Familie im Tiefflug

27.08.20 / 16:50

Alleinerziehender Papa mit Schild auf dem steht: "Kann ich mir nicht leisten"

Sie waren nicht leichtsinnig und hatten vor dem Wohnungskauf alles genau kalkuliert. Der fixe Job am Flughafen war angemessen bezahlt und das zweite Einkommen seiner Frau die finanzielle Rücklage für die Kreditrückzahlung. Klar, mit drei Kindern war die Familienkassa zwar nie voll, aber eben auch nie ganz leer. „Dass ich mal Hilfe von der Caritas brauche, das hätte ich nie gedacht,“, erzählt Paul.

Finanziell im freien Fall
Dann kam Corona: Paul wurde in Kurzarbeit geschickt und seine Frau, die als Verkäuferin am Flughafen arbeitete, gekündigt. „Nun sitzen wir vor einem Stapel unbezahlter Rechnungen und sind kaum mehr in der Lage die laufenden Fixkosten zu begleichen. Die Raten für den Wohnungskredit fressen uns jetzt auf. Das Durchhaltevermögen der Familie neigt sich dem Ende zu, denn die finanziellen Reserven sind aufgebraucht. „Ich hab´ doch nichts falsch gemacht! Und trotzdem fühl ich mich so schuldig. Es ist Sommer, es ist heiß und ich kann mir nicht einmal einen Tag im Freibad mit den Kindern leisten.“

Gutscheine für Glücksmomente

Schöne Augenblicke braucht jeder – besonders in schweren Zeiten. Mit Ihrer Hilfe will die Caritas 500 Familien, die durch die Corona-Krise in Not geraten sind - kleine Lichtblicke in Form von Gutscheinen schenken: für ein Eis, für Café und Kuchen, einen Ausflug oder einem Tag im Freibad.

Schenken Sie einen Lichtblick

Der Urlaub am Meer wurde sofort storniert. Jetzt ist für den Familienvater sogar der Eintritt ins Freibad ein Luxus. Spenden Sie den Eintritt ins Freibad für Menschen wie Paul.