Für eine Zukunft ohne Hunger

Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger. Wir sehen nicht länger zu!

  • Jedes dritte Kind in Afrika ist chronisch unterernährt.
  • Mit 7 Euro können wir die Ernährung eines Kindes einen Monat lang sichern.
  • Gemeinsam wollen wir 150.000 Kinder vor dem Hunger bewahren.

150.000

Kinder

  • Jedes 2. Kind in Burundi leidet unter den Folgen von Unter- und Mangelernährung

    Jedes 2. Kind in Burundi leidet unter den Folgen von Unter- und Mangelernährung

  • Julia hat das Ernährungszentrum und Waisenhaus vor Ort besucht.

    Julia hat das Ernährungszentrum und Waisenhaus vor Ort besucht.

  • Im Ernährungszentrum finden Mütter aus den Dörfern Hilfe für ihre unterernährten Kinder.

    Im Ernährungszentrum finden Mütter aus den Dörfern Hilfe für ihre unterernährten Kinder.

  • In großen Töpfen wird Essen und Brei für die Kinder gekocht.

    In großen Töpfen wird Essen und Brei für die Kinder gekocht.

  • Bürgerkrieg und Armut haben viele Kinder als Waisen zurückgelassen.

    Bürgerkrieg und Armut haben viele Kinder als Waisen zurückgelassen.

  • Rund 320 Kinder finden in den 3 Waisenhäusern in Burundi ein neues Zuhause.

    Rund 320 Kinder finden in den 3 Waisenhäusern in Burundi ein neues Zuhause.

  • Kinder hungern zwischen grünen Feldern. Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt.

    Kinder hungern zwischen grünen Feldern. Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt.

  • Julia hat sich in den Landwirtschafts-Projekten ein Bild davon gemacht, wie der Hunger langfristig bekämpft wird.

    Julia hat sich in den Landwirtschafts-Projekten ein Bild davon gemacht, wie der Hunger langfristig bekämpft wird.

  • Arme Familien bekommen Saatgut, Werkzeug, Tiere und die notwendigen Schulungen, um sich selbst zu versorgen.

    Arme Familien bekommen Saatgut, Werkzeug, Tiere und die notwendigen Schulungen, um sich selbst zu versorgen.

  • In der Provinz Muramvya werden pro Jahr 400 Ziegen an Witwen verteilt.

    In der Provinz Muramvya werden pro Jahr 400 Ziegen an Witwen verteilt.

  • So können sich die Familien mit der Milch versorgen, ihre Felder mit dem Mist düngen...

    So können sich die Familien mit der Milch versorgen, ihre Felder mit dem Mist düngen...

  • ... und längerfristig einen Teil der Ernte auf dem Markt verkaufen.

    ... und längerfristig einen Teil der Ernte auf dem Markt verkaufen.

  • Die Kinder von Burundi werden in der Ernährungsstation wieder aufgepäppelt.
  • Caritas Mitarbeiterin Julia Widlhofer in Burundi mit Kind am Schoß
  • Eine Burunderin hält ihr Kind auf dem Arm, mit einem Einheimischen auf der rechten Seite des Bildes.
  • Bild von einer jungen Frau und einem Baby in Burundi
  • Ein Gruppenfoto von Einheimischen in Burundi
  • Kind von Burundi hält den selbst angebauten Kukuruz in den Händen
  • Mitarbeiter von Caritas Burundi hilft mit Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft.
  • Profilfoto von einem Schweinchen in Burundi.
  • Caritas Mitarbeiterin Julia Widlhofer in Burundi bei der Ziegenübergabe mit Einheimischen
  • Die Frauen in Burundi warten geduldig bis ihnen eine Ziege mittels Los zugeteilt wird.
  • Ein Bild des Marktes in Burundi. Auf einfachen Holztischen werden die Erzeugnisse präsentiert.

Hilfsprojekte in Burundi

In Burundi hungern Kinder zwischen grünen Feldern. Jedes zweite Kind leidet unter den Folgen von Unter- und Mangelernährung. Das kleine Land im Herzen Afrikas ist einer der ärmsten Staaten der Welt. 90 Prozent der Menschen leben als Selbstversorger. Frauen dominieren die Landwirtschaft, doch die Felder sind nicht produktiv genug, um ihre Familien zu versorgen.

So hilft die Caritas in Burundi

  • In Muramvya erhalten 3.200 Familien verbessertes Saatgut, Schweine und Ziegen sowie Trainings in nachhaltiger Landwirtschaft.
  • In Gitega unterstützt die Caritas drei Waisenhäuser des Schwesternordens „Neues Leben in Versöhnung“, in denen insgesamt 300 Kinder Aufnahme finden.
  • In Ernährungszentren finden Familien Hilfe für ihre unterernährten Kinder

Zusätzlich verteilt die Caritas im Rahmen des „Schenken mit Sinn“-Programms Ziegen an arme Familien, alleinstehende Frauen, Witwen und Pflegefamilien.

Burgenländische Hilfsprojekte in der DR Kongo

Krieg, Terror und Zerstörung haben aus einem rohstoffreichen Land ein Armenhaus gemacht. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in der Demokratischen Republik Kongo sind mangelernährt. Vor allem Kinder unter fünf Jahren sind betroffen. Die Caritas Burgenland unterstützt seit vielen Jahren zwei Hilfsprojekte in der DR Kongo.

So hilft die Caritas in der DR Kongo

  • In Kolwezi wird durch Getreidebanken die nächste Aussaat gesichert. Familien können besseres Saatgut anbauen und den teuren Kunstdünger durch Kompostierung ersetzen. Mit dem Bau von Speichern ist eine längere Lagerung der Ernte möglich.
  • In Malweka werden jährlich um die 600 unterernährte Babys im Gesundheitszentrum wieder aufgepäppelt und vor dem Verhungern oder den langfristigen Folgeschäden des Hungers gerettet.