Elisabethsammlung

Die Caritas hilft Menschen in Not. © Norbert Kniat / Hintergrund teilweise mit KI erstellt

Welttag der Armen am Elisabethsonntag

Der von Papst Franziskus 2017 ins Leben gerufene „Welttag der Armen“, der Elisabethsonntag, wird 2026 am 15. November begangen. Die am Elisabethsonntag gesammelten Spenden kommen Burgenländer*innen in Not zugute.

Wieso wir helfen

  • Im Jahr 2025 haben sich mehr als 40.000 Menschen an die Sozialberatungsstellen der Caritas gewandt.
  • 1,686 Millionen Menschen in Österreich waren 2025 armuts- oder ausgrenzungsgefährdet – das entspricht 18,6 Prozent der Bevölkerung.
  • Haushalte mit niedrigen Einkommen sind besonders belastet. Sie leben besonders oft zur Miete und müssen einen größeren Teil des Einkommens für Wohnen ausgeben.
  • Alleinerziehende und alleinlebende Frauen müssen im Mittel einen fast doppelt so hohen Anteil ihres Einkommens für das Wohnen aufwenden, wie die Gesamtbevölkerung.
  • Mehr als 1 Mio. Menschen sind von Energiearmut betroffen.
  • Über 21 000 Personen sind als obdach- und wohnungslos registriert. 
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Weil Wohnen mehr ist als ein Dach über dem Kopf. Wohnen bedeutet Sicherheit, Wärme und Schutz - Grundbedürfnisse, die jedem Menschen zustehen. Und die Basis, auf der ein lebenswertes Leben überhaupt erst möglich ist. Weil Leben mehr ist als Überleben. Dafür setzen wir uns ein. Für eine gute Zukunft – für alle.

Caritas Österreich,
Inlandskampagne 2026

Ihre Spende

Für armutsbetroffene Menschen kann eine Spende alles verändern. Ganz gleich, aus welchem Grund jemand in Not geraten ist – die Caritas ist da. Wir unterstützen bei der Existenzsicherung, beraten in schwierigen Situationen und bieten wohnungs- sowie obdachlosen Menschen ein sicheres Dach über dem Kopf.

Ihre Spende macht konkret einen Unterschied:

  • Sicherheit und Versorgung für Familien: Sie hilft Alleinerzieher*innen, dass ihre Kinder genug zu essen haben und sie einen sicheren Schlafplatz bekommen, wenn sie ihn dringend brauchen.
  • Unterstützung für ältere Menschen: Sie ermöglicht es Mindestpensionist*innen, ihre Energierechnungen zu begleichen und sicherzustellen, dass Strom und Heizung nicht abgeschaltet werden.
  • Hilfe in akuten Notlagen: Sie sorgt dafür, dass Menschen in kalten Nächten nicht frieren müssen.
  • Bildung und Zukunftsperspektiven: Sie unterstützt Kinder aus armutsbetroffenen Familien beim Lernen und eröffnet ihnen Chancen für eine bessere Zukunft.
  • Ein Schritt zu mehr Gerechtigkeit: Ihre Spende ist auch eine Stimme für soziale Gerechtigkeit und trägt dazu bei, Armut langfristig zu bekämpfen

Ihre Spende kommt gezielt Burgenländer*innen in Not zugute – von der Region für die Region. Egal, wie groß oder klein Ihr Beitrag ist. Jeder Euro macht einen Unterschied!

Papstbotschaft zum 10. Welttag der Armen

Papst Leo XIV. hat als Motto dieses Jahr wieder einen Satz aus einem Psalm gewählt: „Der Herr ist die Zuflucht des Armen.“ (Ps 14) Damit meint er kein zynisches Abschieben der Verantwortung für unsere Mitmenschen auf Gott, sondern einen Auftrag an alle, die sich Christ*innen nennen: „Sind wir Zeichen eines Gottes, der den Armen Zuflucht bietet?“ Es ist an uns, gerade mit den Schwachen und Armen so umzugehen, dass wir alle miteinander Gottes Liebe spüren. Papst Leo stellt klar: Wenn wir Kirche Christi sein wollen, müssen wir „eine Kirche [sein], die den Kleinen Raum schafft, die arm und zusammen mit den Armen unterwegs ist, und die ein Ort ist, an dem die Armen einen privilegierten Platz haben.“

Den vollen Wortlaut der Botschaft finden Sie hier.

Kontakt

Mag.a Alexandra Kern

Bereichsleitung Bildung & Engagement