Armut im Burgenland

Wir helfen, wo Corona Armut hinterlässt

Die Corona-Krise hat Menschen in Notlagen gebracht, die zuvor noch nie von Armut bedroht waren. Was bleibt sind leere Brieftaschen und leere Kühlschränke.

Armut ist, wenn man nicht mehr weiß, wie man den Kühlschrank füllen soll, wenn man kein Geld für die Reparaturen hat, wenn der Kühlschrank kaputtgeht. Wenn man ständig vor der Delogierung steht, weil man die Mieten nicht mehr zahlen kann. Wenn man sich keinen Kaffeehaus-Besuch, kein Kinoticket, keinen Schulausflug leisten kann, weil die Rechnungen des Alltags zu überwältigend sind. Armut kann jede und jeden treffen!

Damit wir unsere Angebote aufrechterhalten und weiter ausbauen können, brauchen wir Ihr Mittun. Wir freuen uns über Freiwillige, die in den Lerncafés Kindern eine „Starthilfe“ geben oder anderswo mithelfen. Ebenso freuen wir uns über Ihre finanzielle Unterstützung, die unsere Hilfe seit so vielen Jahren ermöglicht, so viele vor Armut gerettet hat und vielen mehr Hoffnung schenkt.

Ihre Spende kommt auschließlich Menschen in Not bei uns im Burgenland zugute. Danke für Ihre Spende. Jeder Euro hilft!

Ihre Spende hilft!

Armut ist vielseitig und oft unsichtbar. Mit Ihrer Spende helfen Sie Menschen in Not im Burgenland, die sich die Heizung, Essen oder das Wohnen nicht mehr leisten können.

Symbolbild einer armutsbetroffenen Mutter mit ihrem kleinen Kind am Schoß
Menschen in Not im Burgenland

Unterstützung für BurgenländerInnen

100 Mal Hilfe für Burgenländer*innen in Not

100 Jahre Burgenland, 100 Jahre Caritas in Österreich, 100 Jahre Hilfe für Menschen in Not.

Wir sind 100! Daher machen wir uns zum Ziel diesen Winter 100.000 Euro für Burgenländer*innen in Not zu sammeln. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit! Damit schaffen wir gemeinsam zum Beispiel:

  • 100 Familien in Not Wärme zu schenken
  • 100 volle Einkaufswagerl für Familien in Not zu sammeln
  • 100 Menschen ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen bzw. vor der Delogierung zu retten
  • 100 Übernachtungen im Mutter-Kind-Haus zu ermöglichen
  • 100 Lernpackerl für Kinder in Not zu sammeln
  • 100 Schlafsäcke und Winterpakete für Obdachlose zu schenken

Der Auftrag der Caritas vor, während und nach der Krise ist klar: Wir helfen jenen, die in Not geraten sind. Helfen wir jetzt gemeinsam!

  • Wir helfen armutsbetroffenen Menschen weiterhin, die schon vor Corona zu wenig hatten. Hier geht es um das Notwendigste: Existenzsicherung, Lebensmittelhilfe und -gutscheine, Energieversorgung, Beratung, Wohnungssicherung.
  • Wir helfen Frauen und armutsgefährdeten Familien, die die Corona-Krise noch stärker in die Not getrieben hat.
  • Wir helfen jenen, die bisher keine finanziellen Sorgen kannten und durch die Krise plötzlich armutsgefährdet sind. Sie brauchen unsere Unterstützung. Denn: Viele private Reserven sind jetzt erschöpft.

€ 33,–

für eine friedliche Nacht für Mutter und Kind

€ 40,–

für einen Einkaufswagen für eine Woche für eine Familie

€ 50,–

für Menschen, die jetzt um ihre Existenz fürchten

Mitmach-Aktionen und Workshops in den Pfarren

Viele Informationen zu Mitmach-Aktionen im Rahmen der Sammlung für Burgenländer*innen in Not und Downloads von Infomaterial für Ihre Pfarren finden Sie hier.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie folgende Projekte
für Menschen in Not im Burgenland.

Obdachlose finden in der Caritas Notschlafstelle und dem Caritas ZufluchtsRaum Unterstützung. (Symbolbild)

Im Mutter-Kind-Haus finden Mütter in Not Sicherheit, ein Dach über dem Kopf und liebevolle Betreuung für sich und ihre Kinder.

Chancengleichheit: In den Caritas Lerncafés erhalten Kinder aus sozial benachteiligten Familien Lernunterstützung und Nachmittagsbetreuung.

Für Mindespensionist*innen wie Resi ist es im Winter besonders hart, wenn sie sich zwischen heizen und essen entscheiden müssen.

Armut: ganz konkret! Arm zu sein bedeutet, kein Geld für unerwartete Ausgaben zu haben... In den Sozialberatungsstellen finden Menschen Soforthilfe.

Die Carla dient als Spenden-Drehscheibe zwischen Sachspender*innen und Klient*innen der Caritas Not- und Sozialberatung.

Psychische Gewalt in Beziehung

Maria sucht Hilfe bei der Caritas

Maria war zehn Jahre in einer mehr oder weniger glücklichen Beziehung, bis ihr Freund depressiv und immer aggressiver wurde. Die 31-Jährige erzählt von ihren Erfahrungen, wie sie es geschafft hat, Hilfe anzunehmen und wie die Caritas sie und ihr Kind unterstützt.

Vielen Dank!